Approbation als Ärztin an der Freien Universität Berlin
1987
Promotion auf dem Gebiet der Neuropharmakologie
1987 bis1992
Facharztausbildung im Krankenhaus Neukölln
1993 bis 2004
Niederlassung in einer augenärztlichen
Gemeinschaftspraxis in Berlin-Kreuzberg
Seit Juli 2004
in fachübergreifender Praxisgemeinschaft mit
Tudor Voda
in Berlin-Tempelhof
Qualifikationen
zertifizierte Ausbildung zur Ultraschalldiagnostik am
Auge an der Ludwig-Maximilian-Universität München
berufsbegleitende Weiterbildung Klassische Homöopathie
an der Berliner Ausbildungsstätte für Homöopathie mit
anschließender Supervision
Zertifikat Irisdiagnostik nach dreijähriger Ausbildung
am Felke Institut Stuttgart
Ausbildung zur Diagnostik und Intervention psychosomatischer
Erkrankungen einschließlich Teilnahme an Balintgruppen
Die Teilnahme an qualitätssichernder und zertifizierter Weiterbildung
nach dem CME Verfahren (continuous medical edication) mit Anerkennung durch
die Ärztekammer Berlin praktiziere ich bereits seit 5 Jahren
Grundsätzlich
werden alle augenärztlichen Probleme,
die ohne Operationen lösbar sind in meiner Praxis behandelt. Entsprechend
meiner Ausbildung habe ich jedoch folgende Behandlungsschwerpunkte:
Parkplätze befinden sich in der unmittelbaren Umgebung. Sie erreichen mich jedoch auch mit der BVG:
U-Bahn U6, Bhf. Tempelhof oder Bus 140, 184, M46 und 246
Makula
Sie stellt die Stelle des schärfsten Sehens im Auge dar. Bereits kleinste Veränderungen können schon erhebliche Beeinträchtigungen des Sehens nach sich ziehen. Nicht immer muss eine Makuladegeneration – eine vorzeitige Alterung im Bereich der Netzhaut – die Ursache sein. Auch die Bildung von Häutchen, Wassereinlagerung oder Blutungen können eine entsprechende Sehstörung nach sich ziehen. Veränderungen oberflächlicher Netzhautschichten lassen sich mittels Augenspiegeluntersuchung nach Pupillenerweiterung entdecken. Tiefer gelegene Störungen können nur durch die Optische Cohärenztomografie (OCT) festgestellt werden.
Glaukombehandlung
Die schmerzlose und deshalb oft unbemerkte Erhöhung des Augeninnendrucks ist immer noch eine der häufigsten Ursachen der Erblindung in Deutschland. Ähnlich wie beim Bluthochdruck sind regelmäßige Druckmessungen zur Feststellung nötig. Treten erst einmal die ersten Sehstörungen auf, sind diese nicht mehr rückgängig zu machen. Zur Früherkennung und Diagnosesicherung stehen Ihnen neben der bekannten, regelmäßigen Kontrolle des Augeninnendrucks in meiner Praxis weitere neueste Verfahren (Pachymetrie, OCT) zur Verfügung, die Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit und Genauigkeit geben. Diese werden von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht bezahlt.
Wurde eine krankhafte Druckerhöhung und ihre Ursache festgestellt, muss
ein Therapieplan erstellt werden. Bei der Behandlung kommt neben konventionellen
und innovativen Medikamenten auch der Homöopathie eine wichtige Bedeutung
zu.
Weitere Links:
http://www.augeninfo.de/patinfo/glaukom.htm
Sehschule
Kinder mit einem angeborenen Ungleichgewicht beider Augen
- sei es durch Schielstellung oder sehr große Brechkraftunterschiede - neigen dazu, die Entwicklung
der Sehkraft auf dem schwächeren Auge zu unterdrücken.
Daraus resultieren bleibende Schäden der Augen, die nach dem 10. Lebensjahr
nicht mehr zu beheben sind. Eine rechtzeitige Therapie ist daher von enormer
Wichtigkeit. Kinder aus Familien mit Brillenträgern sind häufiger
betroffen. Eine vorbeugende Untersuchung dieser Kinder ist daher anzuraten.
Die Sehtests bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen der Kinderärzte
sind dabei oft nicht ausreichend.
In der Sehschule wird an zwei Terminen ein Behandlungsplan erarbeitet, Kontrollen
erfolgen dann alle drei bis sechs Monate.
Weiterer Link: http://www.augen.de/German/Patienteninfo/sehschule.html
Moderne Diagnostik
Pachymetrie
Bei der Pachymetrie wird mittels Ultraschall die individuelle Dicke der Hornhaut ermittelt. Nur damit kann der gemessene Wert des Augeninnendrucks als normal oder erhöht eingestuft werden. Dies ist wichtig zur Früherkennung des grünen Stars (Glaukom).
OCT (Optische Cohärenztomografie)
Es handelt sich um ein berührungsloses Untersuchungsverfahren, dass Infrarotlicht, ähnlich wie der Ultraschall zur frühen Erfassung krankhafter Netzhautveränderungen einsetzt. Auf die Gabe von Kontrastmittel und die Erweiterung der Pupillen kann dabei verzichtet werden. Zur Darstellung kommen die feingeweblichen Eigenschaften der Netzhaut, die mit den herkömmlichen Untersuchungsmethoden nicht erfasst werden können.
Ultraschalldiagnostik
In der Augenheilkunde kann wie in keiner anderen ärztlichen Disziplin das zu untersuchende Organ zu 90 % mit optischen Methoden beurteilt werden. Allerdings können Erkrankungen der Augenhöhle, die sich hinter und neben dem Auge befinden, nur mit gezielten Methoden entdeckt werden. Schmerzlos und ohne jegliche Strahlenbelastung kann mittels Ultraschall diese Region eingesehen werden. So können z.B. Schilddrüsenerkrankungen zu Beteiligung der Augen führen.
Sind die in der Augenhöhle lokalisierten Augenmuskeln betroffen, beeinflusst das entscheidend die Therapie. Auch hinter stark getrübten Linsen kann das Ultraschallgerät krankhafte Veränderung z.B. der Netzhaut entdecken.
Weiterer Link: http://www.degum.de/
Klassische
Homöopathie
Die klassische Homöopathie stellt eine hochspezialisierte
Form naturheilkundlicher Behandlung dar. Persönliche Besonderheiten und
Symptome von Körper
und Seele werden dabei in einem ausführlichen Anamnesegespräch erfasst
und homöopathischen Arzneimitteln zugeordnet. Dies ist ein wesentlicher
Unterschied zu der weitverbreiteten Methode der symptombezogenen homöopathischen
Behandlung, die in akuten Fällen sehr erfolgreich sein kann. Bei chronischen
Erkrankungen reicht diese Art der Behandlung jedoch nicht aus. Beispiele für
die erfolgreiche Anwendung der klassischen Homöopathie in der Augenheilkunde
sind u.a. der grüne Star (Glaukom oder erhöhter Augeninnendruck),
alle Formen chronischer Entzündungen (z.B. des Lidrandes, Bindehaut,
Regenbogenhaut) und trockene Augen. Selbstverständlich ist jeder klassische
Homöopath auf Grund
seiner mehrjährigen Ausbildung auch in der Lage chronische Erkrankungen
aller Fachgebiete zu behandeln.
Jedes homöopathische Arzneimittel ist auch bei Gesunden in der Lage spezifische
Symptome auszulösen. Die Analyse der Gesamtheit der Symptome im Anamnesegespräch
ist die Basis der Behandlung von Erkrankungen. Sie führt zur Auswahl des
geeigneten homöopathischen Mittels mit dem Ziel, das innere Gleichgewicht
des Körpers wieder herzustellen. Er wird somit in die Lage versetzt seine
Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die Entdeckung des Ähnlichkeitsprinzips von Arzneimittel und Symptom
geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 -1843) zurück. Seine
wissenschaftlichen Arbeiten fertigte er in Köthen und Frankreich an.
Der zeitlich aufwändige Prozess des Anamnesegesprächs (Erstanamnese)
und seine anschließende Analyse zur Bestimmung des geeigneten homöopathischen
Arzneimittels (Repertorisation) ist im Leistungskatalog der gesetzlichen
Krankenkassen nicht enthalten und wird daher nach der amtlichen Gebührenordnung
für
Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt.
Weitere Links:
http://www.hahnemann.com/ http://www.homoeopathie-welt.de/
Iridologie
Die Iridologie geht auf den ungarischen Arzt Dr. Ignatz
von Péczely
(1822-1911) zurück. Er vertrat die Grundannahme, dass sich in der Beschaffenheit
und Farbe der Regenbogenhaut des Auges, also der eigentlichen farbgebenden Struktur
(= Iris), sogenannte Konstitutionsmerkmale abbilden. Dabei gibt die genaue und
geschulte Betrachtung der Iris Hinweise auf Schwachstellen der körperlichen
Verfassung. Zum Beispiel lässt sich die Anlage zu einer Herzerkrankung
an angeborenen, strukturellen Veränderungen umschriebener Sektoren der
Regenbogenhaut erkennen. So kann jedem Organsystem ein bestimmter Bereich auf
der Iris zugeordnet werden.
Erworbene Störungen, zum Beispiel des Cholesterinhaushaltes oder Zuckerkrankheit
können sich hingegen an farblichen Auffälligkeiten bemerkbar machen.
Die Iridologie versteht sich nicht als Wahrsagerei, sondern
als eine nicht invasive, hinweisende Diagnostik. Immer müssen irisdiagnostische
Befunde im gesamtmedizinischen Zusammenhang betrachtet und bewertet werden.
Auf Wunsch kann bei jedem Patienten, auch wenn keine eigentliche
Augenerkrankung vorliegt, in meiner Praxis eine irisdiagnostische Untersuchung
durchgeführt
werden. Sie wird ergänzt durch ein Beratungsgespräch und eine Befunddokumentation.
Diese Leistungen müssen allerdings in Rechnung gestellt werden (GOÄ),
da die Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen
werden.
Weitere Links:
http://www.felke-institut.de/